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GandhiCare & Sponsoren
GandhiCare

GandhiCare ist das positive/ fruchtbare Ergebnis einer grenzübergreifende Kollaboration zwischen Deutschland und der Schweiz und setzt sich aus Gandhi-Club Deutschland e.V. (gegründet am 16. Oktober 2006) und der Stiftung Gandhi Hilfswerk Schweiz (gegründet am 18. März 2008) zusammen. Beide Organisationen haben identische Ziele und wechseln sich bei der Führungsverantwortung für einzelne Projekte ab. 

 

Gemeinnütziger Verein Gandhi-Club Deutschland e.V. 79848 Bonndorf 


Vorstand: Ernst Forster, Stefan Kech, Eike Scherschmidt, Jutta Gerber,

                                Christoph Nägele, Eckhard Fechtig, Miriam Graunke, 

          Helga Peters, Joachim Thurau

 

Gemeinnützige Stiftung Gandhi Hilfswerk Schweiz, 8048 Zürich. 

 

Stiftungsrat:          Ernst Forster, Hans Kaufmann, Markus Forster, Jürg Matzinger,
                Dr. Karl Steiner

 

 

GandhiCare hilft bedürftigen Menschen. Diese Hilfe soll schnell, transparent und unbürokratisch erfolgen.  Das ganze Team engagiert sich ausnahmslos ehrenamtlich. Das Hauptaugenmerk wird auf Indien gelegt.

 

 

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Indien und GandhiCare

 

 

Indien ist ein unfassbar grosses und vielseitiges Land, seine Schönheit, reiche Kultur, unermessliche Vielfalt, welche den Betrachter in ihren Bann ziehen und nie mehr loslassen, stehen im Gegensatz zur bitteren Armut in den Slums der Grossstädte, der Kinderarbeit und den Obdachlosen sowie bettelnden Kindern. Besonders betroffen von der Armut ist die Bevölkerung auf dem Land.

 

Ein typisches Dorf…

 

Die Behausungen, komplett aus Palmblättern bestehend vereinzelt mit einem Unterbau aus Lehm versehen, sind fensterlos, klein, anfällig für Schädlingsbefall und haben dem Monsun kaum etwas entgegenzusetzen. Folglich müssen diese fragilen Hütten in regelmässigen Abständen neu aufgebaut werden. Ergänzt man dieses Bild mit den allgegenwärtigen Krebsen, Skorpionen, Ratten und Schlangen, sowie Problemen mit der Hygiene, die durch hohe Feuchtigkeit entstehen,  ist der Wunsch der Landbevölkerung die Flucht zu ergreifen nur verständlich. 

 

Slums sind keine Lösung…

 

Die durch beschriebene Umstände herrschende Perspektivenlosigkeit und falsche Wunschvorstellungen verleiten viele Familien zur Flucht in die grossen Städte. Doch als Analphabeten und ungelernte Arbeiter landen sie dort ausnahmslos in den Slums. 

GandhiCare versucht einem Teil der Bevölkerung eine Alternative zur Endstation Grossstadt-Slum zu bieten.

 

Idee und deren Umsetzung

 

GandhiCare richtetet das Augenmerk auf die Ärmsten der Armen, Waisen, Halbwaisen, verstossenen und benachteiligte Kinder, und wie ihnen am besten geholfen werden kann. Basierend auf dieser Fragestellung entstanden die drei Pfeiler der nachhaltigen Entwicklungshilfe: Sicherstellung einer Unterkunft (Ausbildungszentren, Dorfbau), Zugang zur Bildung und einer Ausbildung (Ausbildungszentrum mit dualem Bildungssystem), Zugang zum Gesundheitswesen (Patenschaften mit obligatorischen Kontrollen).

 

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Arbeitsweise

 

GandhiCare hat eigene Kontakte zu Indien und wird diese weiter intensivieren, um auf direktem und nachvollziehbarem Wege die Spendengelder einzusetzen. Vertreter der Organisation reisen mehrmals im Jahr nach Indien, um sich über den Stand der Hilfsmaßnahmen zu informieren und notwendige Kontrollen durchzuführen sowie Anweisungen zu geben. Alle Reisen müssen ausnahmslos aus der eigenen Tasche bezahlt werden, denn nur so kann gewährleistet werden, dass das gespendete Geld den Bedürftigen zukommt und nicht Opfer einer grossen administrativen Maschinerie wird.

 

"Wir reisen aber auch nach Indien, um mit den Menschen zu reden, ihre Anregungen in die Arbeit mit einfließen zu lassen und um eine langfristige und nachhaltige Verbindung aufzubauen, die uns gegenseitig näher bringt."

GandhiCare arbeitet auch mit anderen Hilfsorganisationen zusammen, so zum Beispiel mit Village Rekonstruktion Organisation (VRO) beim Projekt Dorfbau.

 

Angesichts der Grösse der Organisation sowie dem Willen transparent arbeiten zu können, was regelmässige Kontollen vor Ort erfordert, hat GandhiCare entschieden sich regional zu beschränken. Die Hilfe konzentriert sich deshalb auf den Aktionsradius im Bundesstaat Andhra Pradesh.

 

 

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Mahatma Gandhi, Namensgeber und Leitbild

 

Für GandhiCare spielen Werte wie Toleranz, Gewaltlosigkeit und Achtung vor dem Menschen eine besondere Rolle. Werte, wie sie gerade eine der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts vorlebte: Mahatma Gandhi. Der Name ist also Programm, und GandhiCare ist sich der Tragweite bewusst und will im Rahmen der Möglichkeiten dieser Verantwortung gerecht werden.

 

 

 

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Sponsoren

 

 

Grundstein für ein besseres Leben

Strahlende Kinder rennen durch die Straßen; sie sind von ihren Eltern nicht zu bremsen. Kein Wunder, denn diesen steht die Freude ebenfalls ins Gesicht geschrieben. Ein Dorf wurde gebaut, und nun ist es endlich Zeit zu feiern. Für die Menschen, die dort leben, bedeutet ein solches Zuhause die Chance auf eine bessere Zukunft. Ein eigenes Dach über dem Kopf festigt die Bindung zu ihrer Heimat und lässt den Gedanken verschwinden, nur in der Flucht in die Stadt einen Ausweg zu sehen. 

Aktiv geworden, das sind die Sponsoren von GandhiCare. Sie haben Lebensfreude gebracht und geholfen die "Vision GandhiCare" wahr werden zu lassen. Ihr Wirken und ihr unermüdlicher Glaube haben das Fundament für solche Freudenmomente gelegt!

 

Autoteile Zeller - Huerlimann Gottfried - Blum Ursula - Schönwitz Ursula - Brogle Josef - Klier Egon - Adler OhG - Sto AG - Faktorov Sergei - Dr. Schneider Manfred - Ernst Heinz-Josef - Sparkasse Bonnorf - Schafroth-Anderegg Verena - Walther Rolf - Witzig-Hennecke Eduard - Porchet Raymond - Hamburger Christa - Geng Rico - Rotary-Stiftung Häberling Rene - Weise Karl-Dietrich - Werkskapelle - Gandhi-Ausstellung Sparkasse - Vogel-Schaller Jürg+Cornelia - Ernst Richard - Brundel Re Mario+Elisabeth - Haller Friedrich - Notter Hans - Rohrbach Werner+Elisabeth - Kaufmann Hans - Dr. G. Bergmaier - Ziegler Hannes und Yvonne - Geng Gernot - Dr. Kolb Werner - Maier Konrad u. Marie-Louise - Gysi Peter - Thurau Stammtisch - Zeiter Dominik - Kostrzewa Darius - Blum Ursula - Lötscher Wey & Partner Treuh. AG - Dr. Forster Walter u. Trudi - Bergmaier Guido - Hotel Germania - Vesenmayer Heinz - Weishaar Harald

 

 

 

> Häuser für 66 Familien in Indien.
 
> Durch Patenschaften für 78 Kinder zeichnet sich der Verein verantwortlich, wobei 27 externe Paten gefunden werden konnten. Bis Ende des Jahres 2011 sollen es 100 Kinder sein, denen die Chance auf eine bessere Zukunft gegeben werden soll.
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